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Galerie an der Donau
Kunstgalerie Regensburg
Liebe Besucher,
hier ist die Farbe noch ganz frisch!
... und doch dürfen wir Ihnen dieses Schmuckstück im Herzen der Regensburger Altstadt schon vorstellen:
Moderne Kunst mit Anspruch und Ästhetik.
Anspruchsvolle Materialien verbunden mit hervorragender technischer Ausführung.
Authentische und bezahlbare Kunst.
Einzigartige Originale aus den Ateliers der Künstler/innen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Galerie an der Donau, direkt gegenüber der weltberühmten Wurstkuchl.
Zu den ausstellenden Künstler/innen dürfen wir Ihnen stellvertretend für Weitere die folgende Steckbriefe vorstellen:
Barbara Wilmers Hillenbrand
Ich liebe Licht.
Auch wenn ich mit Farbe umgehe, suche ich das Licht in der Malerei.
Meine Lichtobjekte sind auch ohne angeschaltet zu sein fertige Kunstwerke. Das Licht bringt eine zusätzliche Wirkung.
Sprache spielt eine wichtige Rolle in meinem Denken und so auch in meiner Kunst. Für die große Wandinstallation "Welle" habe ich meine Shakespeare-Ausgabe auseinender genommen und mit Licht zu einem Wandbild gestaltet. Jede der 550 Seiten ist einzeln gefaltet und auf die Wand gebracht - als Sinnbild der einzelnen Tropfen einer Welle. Die Form der Welle steht für das immerwährende Fließen, in dem wir uns befinden. So kommt das über 400 Jahre andauernde Bewahren der einzelnen Sätze Shakespeares mit der ständigen Veränderung unseres Sein zusammen.
wilmers-hillenbrand.de
Marius Simon
Meine Malerei und Zeichnungen entstehen aus dem Inneren.
Für mich persönlich ist es immer wieder spannend mit Farben zu spielen sowie verschiedenste Techniken anzuwenden, die ich gerne miteinander kombiniere oder sogar vermische.
Ich male so lange an einem Bild, bis es nach meinen Maßstäben fertig ist. In diesem, oft längeren Arbeitsprozess fließen all meine Gefühle und Stimmungen mit ein, dabei entwickeln sich ständig neue Ideen und Veränderungen. Somit ist jeder Tag, an dem ich mich mit einem meiner Werke auseinandersetze, ein Neuanfang.
mariussimonumbruch.de
Renate Wegmann
Suchen Sie anstatt der klassischen Präsente schon lange nach kreativen Geschenkideen mit Esprit? Lieben Sie haptischen und sinnlichen Genuss, Exklusivität, Einzigartigkeit?
Auch wenn Porzellan ein selbstverständlicher Begleiter im Alltag ist, die Facetten erfährt das Weiße Gold erst durch die Hand des Gestalters: eine Veredelung zum Unikat und dadurch zu einem besonderen Produkt, das seine eigene Poesie entfaltet.
Als Porzellandesignerin schlägt mein Gestalter-Herz deshalb für die ästhetischen, die sinnlichen, für die schönen Dinge des Lebens: die Freude an individuellen Kostbarkeiten. Deshalb kommen aus meiner Design-Manufaktur nur Einzelstücke, liebevoll von Hand in vielen Arbeitsschritten hergestellt.
Viele weitere Informationen und auch den direkten Link zu meiner website finden Sie hier ...
Nicole Matschiner
So abwechslungsreich wie das Leben, so abwechslungsreich zeigen sich auch meine Arbeiten.
Verschiedene Materialien und Techniken geben mir den nötigen Freiraum, meine Inspirationen in Kunst umzusetzen, die nicht gefällig sein will, aber dennoch immer mehr Liebhaber findet, die sich von dem vielleicht etwas Anderem angesprochen fühlen.
Meine Bilder sind Unikate und sollen es auch bleiben, doch sollten Sie Interesse an einem eigens für Sie geschaffenem Objekt haben, entwickle ich gerne zusammen mit Ihnen eine Idee, die dann ins 2- oder 3- Dimensionale transformiert wird.
nicolematschiner.com
Weitere Informationen zu den hier ausstellenden Künstlern/innen sind in Vorbereitung und werden Stück um Stück an dieser Stelle veröffentlicht.
Besuchen Sie uns also sehr gerne wieder an dieser Stelle, beachten Sie bitte auch die individuellen Präsentationen innerhalb dieses neuen bayerischen Netzwerks, und wenn Sie alles aus erster Hand begutachten wollen, bitte sehr, hier kommen Sie direkt zur website der ...
Schlagwort: Design | Keramik | Kunst | Kunsthandwerk | Malerei | Papier | Porzellan | Regensburg | Schmuck
Wo samma ...
Da samma, ...
Weiße-Hahnen-Gasse
93047 Regensburg
Regensburg (OPf)
galerie-an-der-donau.com
(Alle Entfernungen sind Luftlinie gerundet.)
Ganz in der Nähe ...
gibt’s mehr bayerische Schmankerl,
die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
die es hier zu sehen gibt.
Reinschaun lohnt sich:
- Accessoires
- Aichach
- Altfraunhofen
- Altötting
- Amberg
- Amberg-Sulzbach
- Architekt
- Aschau
- Aßling
- Augsburg
- Ausbildung
- Auto
- Autowerkstatt
- Bad Kötzting
- Bad Tölz-Wolfratshausen
- Baufirma
- Bauleitung
- Beauty
- Bekleidung
- Bergtheim
- Bienen
- Bier
- Bilder
- Bio
- Blech
- Brennholz
- Brennstoffe
- Bronze
- Bücher
- Bühne
- Cham
- Chiemgau
- Computer
- Consulting
- Dachau
- Deggendorf
- Design
- Diaschau
- Dingolfing-Landau
- Donaustauf
- Druck
- Eching
- Eichstätt
- Elektrisch
- Energie
- Energieberatung
- Erding
- Erholung
- Erlebnis
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- Fliesen
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- Zimmerei
- Zither
Hast du g’wusst, ...
wie in Bayern das Abnehmen funktioniert?
Wir wussten das vor kurzem auch noch nicht, bis uns das die von uns sehr geschätzte und einfach fantastische Monika Gruber erklärt hat.
Vor allem die Frauen, deren Schuhe höher sind als ihr IQ empfehlen:
"Machen’s lieber zwei Diäten, weil von einer werden’s sicher nicht satt."
Was moanst du?
So ticken die Bayern!
Jeder kennt die Frage:
"Wie tickt die/der denn?" oder auch "Da geh’n die Uhren wohl ein bißchen anders!"
Gemeint ist damit natürlich, welche Gedanken, welche Meinungen, welches "Irgendwas" mag den Einen oder Anderen dazu veranlassen, einen meist weniger klugen Spruch, ein wenigstens vordergründig absolut unpassendes "statement" oder schlicht und ergreitend blödsinniges "Gebrabbel" vom Stapel zu lassen.
Nicht selten stellt sich diese Frage gerade auch bei den politischen "Vordenkern" des Freistaats.
Man könnte meinen, in Bayern gehen die Uhren einfach anders, und diese Auffasssung teilen viele Andere sogar mit uns.
Beim "Ticken" mag da sogar was d’ran sein, wenn es aber um Datum und Uhrzeit geht, stimmt das nicht.
Auch wenn diese "Chronographen" etwas anders aussehen, "richtig gehen" tun die auf alle Fälle!
Dahoam is ...
Im Bäckerladen
Vor ein paar Tagen trank ich in einer Bäckerei eine Tasse Kaffee und dabei wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Dialogs - denkwürdig nicht nur seines Inhalts, sondern auch seiner Lautstärke wegen. Denn die beiden, die ihn führten, ein etwa fünfzigjähriger hagerer Mann von unscheinbarem Äußeren und eine etwas rundliche Verkäuferin um die Dreißig, schrien sich jeden Satz zu, obwohl sie höchstens zwei Meter voneinander entfernt waren.
"Jetzt geh ich schon seit sechs Jahren in diesen Bäckerladen, und ich will immer nur ein Stück, ein Schokoladencroissant! Nie will ich mehr!", schrie der Mann, wobei er das "ein" in die Länge dehnte und noch lauter schrie als den Rest des Satzes. "Wenn ich Sie nicht frag, ob Sie außerdem noch was wollen, krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie die Bäckereiverkäuferin zurück, "und ich will keinen Anschiss von oben!"
"Und ich will von Ihnen nicht mehr gefragt werden, ob ich außerdem noch was will! Ich will immer nur ein Stück, das wissen Sie doch!", schrie der Mann. "Ich muss Sie aber fragen, sonst krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie sie zurück.
"Darauf pfeif ich!", schrie der Mann, "und dass Sie’s wissen: das haben Sie jetzt davon! Jetzt muss ich mir einen neuen Bäckerladen suchen, mir reicht es jetzt mit Ihnen, und beschweren werde ich mich auch über Sie! Dann kriegen Sie ihren Anschiss von oben!"
"Dann suchen Sie sich doch eine neue Bäckerei, ich bin froh, wenn ich Sie hier nicht mehr sehen muss!", schrie sie, stopfte das Croissant in eine Tüte und schob es über die Verkaufstheke.
"So eine Unverschämtheit!", schrie er, "Sie sind eine ganz unverschämte Person! Sie wissen ganz genau, dass ich nicht mehr gefragt werden will, ob ich noch was will, und jedes Mal fragen Sie mich wieder!"
Er packte sein Schokoladencroissant, legte das abgezählte Geld hin und stürzte zur Tür hinaus.
Die Bäckereiverkäuferin war den Tränen nah, wandte sich dann aber rasch einem Kunden zu, der gerade hereingekommen war und zwei Semmeln verlangte. "Und außerdem?" fragte sie mit belegter Stimme, kaum hörbar. "Mei, gut, dass Sie fragen, außerdem hätt ich gern noch zwei Brezen", antwortete der junge Mann, "die hätt ich jetzt fast vergessen." Die Bäckereiverkäuferin steckte das Gewünschte in eine Tüte und legte noch eine extra Breze oben drauf. "Weil’s auch noch freundliche Menschen gibt", sagte sie und lächelte.
Helmut Hoehn - Autor & Illustrator

































